Jahresbericht  2015 :

 

Liebe Mitglieder und Freunde von project:help e:V,

dieses Mal ein wenig verspätet der Jahresbrief,  aber dafür mit aktuellen Bildern aus Südafrika, wo ich von Anfang  bis Mitte Dezember gewesen bin.  Es gibt einiges zu berichten.

Beginnen wir mit  „ Amelia“, diese Mal kommt der Bericht direkt aus Südafrika von Maria & Manfred Engelmann:

Bau und Bezug der zwei Klassenräume und dem Küchenhaus bei Amelia und ihren Kindern 

  

                                                                                                                           Nachdem Anfang 2014 sicher war , dass ein Teil der an Project:Help geflossenen Erbschafts-Spende für AMELIA verwendet werden konnte und dazu vom LION`s CLUB Meppen eine sehr große Spende zugesichert wurde, konnte das große Bauprojekt, nämlich der Bau von zwei Klassenräumen und  einem Küchenhaus für ca. 120 Kindergarten-  und Vorschulkinder im Township Mfuleni begonnen werden. Dadurch, dass sich das Grundstück mitten in einem Township befindet, ergaben sich äußerst schwierige Bedingungen während der gesamten Bauphase.

Die Baumaschinen und Geräte und Werkzeuge mussten Tag und Nacht bewacht und vor Diebstahl geschützt werden. Desweiteren kann man sich sehr gut vorstellen, welche Kartelle in solch einem verarmten Wohnviertel bestehen und welch eigene Regeln dort herrschen. Teile des errichteten, massiven Zauns wurden bereits wieder mit Gewalt verbogen und aufgebrochen. Es mussten  extra Wachposten Tag und Nacht aufgestellt werden.  Im Februar 2015 waren die  perfekt geplanten Gebäude dann weitestgehend fertig gestellt. Leider ließ die Stadtverwaltung dann aber Monate darauf warten, dass die Abwasserleitungen angelegt und freigegeben wurden. Somit verzögerte sich das in Betrieb nehmen der Räume und vor allem der Toiletten und Badezimmer bis in den November 2015 hinein...Manfred Engelmann  hat den Bau über ein Jahr lang betreut, nie locker gelassen und alles nach seinen festen Vorstellungen durchgesetzt. Die ortsansässige Baufirma  CSV Construction hat erstklassige Arbeit geleistet und das gesamte Bauprojekt beinahe zum Selbstkostenpreis für Amelia und ihre Kinder erstellt. Glücklich konnten die Kinder bereits seit Februar  in den schönen Klassenhäusern betreut werden. Der Platz unter den Schattendächern und der große, mit Rasen ausgelegten Spielplatz wurden sofort dankbar zum Spielen und Toben angenommen.  Inzwischen sind die Klassenzimmer mit kindgerechten Möbeln, Spielsachen, Heizern, Teppichen und Matratzen ausgestattet. 

 

      

Blick auf ein Klassenzimmer der Carer Ausbildung                     neues Klassenzimmer nach Umbau   

Auch das Küchenhaus wurde mit Kühlschränken, Gasherden, Spülen  Schränken und Regalen  eingerichtet.  Seit August gibt es ein festes Team von Betreuern, teils ausgebildeten Erziehern, Küchen – und Reinigungskräften, die seitdem sogar monatlich eine geringe Vergütung für ihre zuverlässigen Dienste erhalten.  Manfred und Maria Engelmann haben sehr umsichtig nach und nach die notwendigen Materialien bestellt und besorgt und auch die Mitarbeiter aufmerksam beobachtet und immer wieder begutachtet. Bewundern kann man dort nun auch ein in Eigenarbeit errichteten Gemüsegarten. Regelmäßig erscheinen in dieser äußerst praktischen neuen Einrichtung nun täglich zwischen 6h morgens und 18h abends ca. 120 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren aus dem Township Mfuleni.  Sie werden hier in dieser Kindertagestätte behütet und betreut und auch ein wenig geschult, während ihre Eltern zur Arbeit gehen. Die Kinder erhalten zwei Mahlzeiten während des Tages. Nachmittags, nach Schulschluss, kommen die Schulkinder zum Hausaufgaben machen und zum Spielen hierher.  Man versucht die Kinder in Anwesenheitslisten zu registrieren. Die Eltern sind angehalten, einen monatlichen Betrag für ihre Kinder zu bezahlen. Der Bau dieser Einrichtung erweist sich als voller Erfolg. Die Kinder erfahren dort Betreuung und Schutz, sehr viel Liebe, eine gewisse Disziplin und auch bereits wertvolle Schulung.  Für die  inzwischen 78-jährige Amelia, deren Gesundheitszustand sich rapide verschlechtert hat, wurde es zu anstrengend, ständig bei den Kindern zu sein.  Sie wohnt seit April in einem Apartment in dem Bella Donna Altersheim in der nahen Umgebung, in Blue Downs. Project:Help schafft es derzeit, für die monatliche Miete des Apartment aufzukommen. Amelia besucht die Kinder und Betreuer (die überwiegend selbst bei ihr als Waisen groß geworden sind) aber noch fast täglich und lässt sich ihr leitendes Amt auch noch nicht so ganz aus der Hand nehmen. Sie steht weiterhin mit Rat zu Seite. 

    

erneuerte Küche                                                                         Demonstrationspuppe in Krankenbett

Immanuel’s Haven:  

Auch hier hat sich vieles ereignet in diesem Jahr.  Es wurde ein neues Klassenzimmer fertig gestellt durch unsere Spenden und außerdem neue Stühle und Bänke angeschafft.   Eine gespendete Fertiggarage wurde in ein weiteres Klassenzimmer umgebaut.      Die Schule mit den neuen Klassenzimmern bewährt sich gut. Es fehlen noch Ventilatoren in den Räumen, die in der nächsten Zeit angeschafft und angebracht werden, da es sich gezeigt hat, dass es während des Sommers trotz Fenstern zu warm wird für die Schüler und Lehrer.  Und wie wir alle wissen: zum Lernen braucht man Luft !!

Die Spende des Gymnasiums Georgianum wurde schon für eine Fortbildung der Lehrer „angebrochen“.  In dieser Fortbildung wurde zum einen der  Umgang mit Kindern , die emotionale und seelische Probleme auf Grund von Gewalt, sexuellem Mißbrauch , Alkohol – und Drogenabusus der Eltern haben, vertieft.; zum anderen war das Erarbeiten der Förderung der Feinmotorik und  der visuellen Wahrnehmung bei jüngeren Kindern ein weiteres Ziel.   Diese Fortbildungen sollen auch in Zukunft fortgesetzt werden.

Durch zahlreiche  Voluntäre, die dieses Jahr eine Freiwilligen Zeit geleistet haben und noch leisten, konnten die einzelne Betreuung der Kinder in der Schule und im Kindergarten sowie die Freizeitgestaltung sehr gut unterstützt werden.   Zu diesem Einsatz der jungen Leute kann man nur sagen :   DANKE !! Ohne Euch wäre vieles nicht möglich!    Hervorzuheben sind die sportlichen Leistungen von zwei Jungen bei Immanuel’s Haven:  Kynne ist ein sehr guter Leichtathlet, der in diesem Jahr sogar bei Schulwettkämpfen die Provinz Western Cape vertreten durfte!  Elrico dagegen liebt das Surfen, dass durch eine Surflehrerin in Strand angeboten wird. Auch er konnte schon in kleineren Wettkämpfen starten.    Die Anregung eines Voluntärs war, dass man versuchen sollte, noch mehr Kinder zu fördern, z.B. durch Tanz, Musik o.ä. . Vielleicht findet sich ja im nächsten Jahr eine Möglichkeit dazu.

Da das Angebot an Lehrern mit einer speziellen Ausbildung für Lernbehinderungen sehr gering ist,  hat Immanuel’s Haven den Kontakt zu einem College aus Wales / England gesucht, das  eben diese Lehrer ausbildet. Diese Verbindung würde für alle  Seiten einen positiven Effekt haben:  die Studenten im Auslandssemester würden ihr Wissen anwenden können, das College würde Lernmittel zur Verfügung stellen und die schon anwesenden Lehrer würden von beidem profitieren können und somit auch die Kindern.  Die Verhandlungen laufen und es bleibt abzuwarten, ob dies eine Alternative wäre. 

Das Leben bringt aber nicht nur positive Dinge mit sich und daher hier die nicht so schöne Nachricht: das Ehepaar Strangman trennt sich und George Strangman hat das Gelände am 01.12.2015 verlassen. Da die Gründe für eine solche Entscheidung  privater Natur sind, möchte ich deshalb dazu nur sagen:   es wird sich an der Fortführung von Immanuel’s Haven unter Bubbles Strangman als Gründerin grundsätzlich nichts ändern!  Einigen Kindern ist eine psychologische Betreuung an die Seite gestellt worden, um ihnen durch diese Zeit zu helfen.   

Bubbles Strangman

Da aber eine Einzelperson nach südafrikanischem Gesetz nur eine bestimmte Anzahl von Kindern betreuen kann, werden 2 – 3 Kinder in Familien bzw. anderen Stellen untergebracht werden.   Eine weitere Umstellung der Zukunftspläne für Immanuel’s Haven wird sein, die Schule zu erweitern um den Abschluss mit dem 12. Schuljahr ( grade).  Dies läuft in Form einer Bewerbung, die 2016  abgegeben werden soll.  Wann und ob dies einen positiven Bescheid erhält … Daumen drücken!     Falls es zur Aufstockung der Schuljahre kommt, werden neue Klassenzimmer benötigt und auch mehr Lehrer, wobei Letzteres  die größte Hürde sein wird, denn es bedeutet einen wesentlich größeren Aufwand an Personalkosten, der sicher gestellt werden muss. Anfänglich sicher auch durch Spenden, aber danach ist das Ziel, dass sich die Schule selber trägt.          

            

eines der von uns gebauten Klassenzimmer            Kinder im anderen von uns gebauten Klassenzimmer

Auch der Kindergarten soll erweitert werden, um mehr Kindern einen Platz zu geben. Während meines Aufenthaltes habe ich den Namen einer Organisation bekommen, die sich dem Aufbau und die Führung von Kindergärten widmet.  Ich hoffe, dass ich sie für Immanuel’s Haven gewinnen kann. Desweiteren werden die Pläne für ein neues Haupthaus  dahin gehende geändert, durch Renovation und Ausbau  der schon vorhandenen Häuser  genügend Wohnraum  zu schaffen.   Die schon liegenden Fundamente für das vorher geplante Haupthaus sollen für eine Bücherei genutzt werden,  mit  Platz zum Hausaufgaben machen oder Lernen.   Die Idee ist, diese Möglichkeit auch Kindern außerhalb von  Immanuel’s Haven gegen ein Entgelt  zugänglich zu machen, um eine weitere Einnahmequelle zur Finanzierung von Immanuel’s Haven aufzubauen. 

Kinder in der Creche

Das Freiwilligen Haus wird um einen Raum erweitert  und  in der Küche ein weiterer Kühlschrank und ein neuer Herd dazu kommen, damit die Freiwilligen mehr Platz haben und sich wohlfühlen können.

Desweiteren konnte ich einen Freund, der als Projektmanager für große Firmen gearbeitet hat, dazu gewinnen, bei der Aufstellung eines Businessplanes zu helfen, der Immanuel’s Haven und damit auch uns auf den Weg zum Ziel bringen soll, nämlich der Selbstständigkeit und Unabhängigkeit des Projektes „ Immanuel’s Haven“. Klar muss allerdings sein, dass dies sicher nicht von heute auf morgen passieren kann und wird, aber die Weichen können gestellt werden.

 

Masincedane:  

Bei Masincedane hat es einen Wechsel gegeben im Management. Roger Allingham ist als Manager zurück getreten und Kobus Venter hat diese Aufgabe übernommen. Herr Venter war beruflich bei verschiedenen großen Banken als Manager angestellt, u.a. auch als Projektmanager. Er bringt große Erfahrung auf unterschiedlichsten Gebieten mit und ist für Masincedane eine Bereicherung. Mr Allingham leitet nun die „ Homebased care“ , Nadine Keyser die „ food preparation „ Kurse und eine ausgebildete Krankenschwester die „ carer „ Kurse.  Der große Umbau ist abgeschlossen und die Unterrichtsräume sind sehr viel heller und größer geworden. Über die Neugestaltung der Lernküche haben wir ja schon in dem letzten Brief berichtet. Während meines letzten Aufenthaltes im Dezember 2015 hatte ich die Möglichkeit, Kobus Venter zu treffen und zu sprechen und von ihm durch die neuen Räume geführt zu werden. Herr Venter berichtete von Sicherheits-mängeln, die sich im Laufe des letzten Jahres gezeigt hatten und wie man dieses Problem beseitigt hat (neue Sicherheitstüren, Gitter). Die Kursanmeldungen seien nach wie vor ausgebucht und Erfolge in jedem Jahr zu verzeichnen, manche kleiner, manche größer. Mir wurde zugesagt, dass man mehr Erfolgsstories veröffentlichen wird, um damit auch besser aufzuzeigen, wie wichtig jede Spende für die- jenigen ist, die durch Masincedane wieder Fuß fassen können im Leben. Der gute Ruf dieser Organisation ist weit verbreitet und viele nehmen lange Wege auf sich, um zu einem Interview zu kommen, in der Hoffnung, einen Kursplatz zu erhalten. Kürzlich hatte ich sogar einen Anruf hier in Lingen von einer deutschen Familie, die für eine ihnen gut bekannte junge Frau aus einem der Townships, die Kursgebühren übernehmen möchte.  Auch dies ist eine tolle und gezielte  Art der Spende, die ein großes Dankeschön verdient. Unsere finanzielle Unterstützung geht in die Hygiene - und „food preparation“ Kurse, die durch steigende Lebenshaltungskosten und einem schwachen Rand beim Einkauf der benötigten Kursmaterialien gut rechnen müssen.    Da MAS auch bei der Aufklärung von Krankheiten wie HIV, Typhus, Malaria usw. sehr aktiv ist, stand nun die Bitte im Raum, für diese speziellen Unterrichtseinheiten mehr Anschauungs-material zur Verfügung zu haben in Form von anatomischen Modellen des männlichen und weiblichen Geschlechtsorganes. Man hatte  schon eine Firma ausfindig gemacht, die aber in Deutschland ihren Hauptsitz hat.  Vor drei Tagen habe ich eine Anfrage für ein jeweils kostenloses Exemplar mit einem Brief von Masincedane an diese Firma geschickt, in der Hoffnung, bald eine positive Nachricht nach Südafrika übermitteln zu können.

  

Emily’s Playschool:  

In diesem Jahr ( 2015)  hat das Projekt : „ Learn to Swim „ begonnen !  Die meisten Kinder aus „Emily’s Playschool „  und aus dem umliegenden Township können nicht Schwimmen. Jedes Jahr ertrinken immer wieder viele Kinder, im nahegelegenen Meer, in Pools  oder auch in Dämmen, die man auf den Farmen oder Weinfarmen findet. Ruth Krauss hat das Projekt  initiiert und ist mit der Frage an uns herangetreten, ob wir  finanzielle Unterstützung leisten würden.  Wie Ruth es ausgedrückt hat:  „ Ein Geschenk fürs Leben“  und wir haben unsere Unterstützung zugesagt.  Die Kinder werden zum Schwimmbad transportiert und dort von 2 Schwimmlehrerinnen betreut: zuerst Wassergewöhnung, um die Angst zu verlieren und dann geht’s weiter.  Ende des Jahres konnten die Kinder eine kleine Prüfung ablegen und viele haben dies mit Erfolg und viel Spaß absolviert.   Wir möchten uns an dieser Stelle bei dem gesamten Schwimmteam bedanken!  Die Kurse werden 2016 fortgesetzt.     Project:help e.V.  zahlte nach wie vor einen Teil vom Emily’s Gehalt sowie Gehälter für die dort arbeitenden Kräfte. Leider hat eine Lehrerin zum Ende 2015  das besser bezahlte Angebot der gegenüberliegenden staatlichen Schule angenommen. Verständlich, aber ein Verlust für Emily’s Playschool. Es zeigt aber auch, wie wichtig unsere Beteiligung bei den Gehältern ist, denn ohne unsere Unterstützung läuft es noch nicht. Ein großes Problem ist die immer wieder auftretende fehlende Zahlung des Schulgeldes durch die Eltern, was ein festes Planen unmöglich macht.

Ein Vorschlag ist nun gewesen, eine Bewerbung der Eltern für ein Stipendium einzuführen, sodass Organisationen wie project:help e.V. das Schulgeld übernehmen würden. So wäre ein kontinuierlicher Eingang von Geldern gesichert, um Gehälter und andere laufende Kosten zu begleichen. Es sollen auch nur Kinder unterstützt werden, bei denen es nach Überprüfung der finanziellen Situation nötig wäre und auch dann nur solange, bis die Eltern diese Zahlungen wieder selber übernehmen könnten. Bislang gab es aber noch keine konkrete Antwort auf diesen Vorschlag.        

Zum Ende 2015 hat Ruth Krauss mit ihrer Familie aus familiären Gründen Südafrika verlassen, aber nicht, bevor sie ihre Aufgaben an kompetente Nachfolgerinnen übergeben hat.  Sie steht nach wie vor in regem Kontakt mit Emily’s Playschool und mit Rat und Tat zur Seite.   Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei ihr für die immer tolle Zusammenarbeit bedanken, ihren Einsatz und ihre Betreuung der Patenschaften und wünschen den Nachfolgerinnen einen guten Start und Erfolg.  Auf eine fruchtbare Zusammenarbeit!

Ein großes DANKESCHÖN   allen Spendern, die durch Patenschaften, Geburtstags – oder ähnliche Festtage, Mitgliedschaften oder „einfach so“ kleine und große Spenden übermittelt haben.

Ein besonderer Dank gilt den Gymnasium Georgianum und der gesamten Schülerschaft, die in einer tollen Aktion  13.790,00 Euro  gesammelt und erarbeitet haben.      Auch „Unisono“, die ihre Gage für Auftritte  dem guten Zweck, in diesem Falle „ Immanuel’s Haven“ zur Verfügung stellen, einen besonderen Dank:    20.000,00 Euro

Nochmal 10.000,00 Euro gingen von Felix Lethmate ein!

 

Ohne Ihre / Eure Spenden könnten die nötigen Dinge nicht verwirklicht werden, die „ Hilfe zur Selbsthilfe“ nicht umgesetzt werden und wir sind für jede Spende dankbar, die wir nach Südafrika übermitteln können.     Aus Südafrika :  „  Thank you so much and God bless you!

 

Im Namen von „project:help“ e.V.   wünsche ich Ihnen und uns ein erfolgreiches Neues Jahr 2016 ! 

                          

Mit freundlichen Grüßen

project: help e. V.

  

Barbara Greis

(Öffentlichkeitsarbeit)  

Kassenbericht 2015:

 

Mitgliederzahl: 111 in 2015 (3 Austritte, 1 verstorben, 2 neue)

Einnahmen 119.443,78 Euro

Ausgaben 76.235,67 Euro

Mitgliedsbeiträge 8.380,00 Euro

Spenden 76.913,69 Euro