Bericht von Lena Lauxtermann :

 

The time of my life
Ich war drei Monate als Volunteer für Immanuel’s Haven tätig und hatte eine unvergessliche Zeit in Süafrika. Die Arbeit in der Schule hat immer Spaß gemacht! Besonders Fortschritte der Kinder zu sehen, hat mich stolz gemacht und gezeigt, dass unsere Hilfe gebraucht wird und etwas verändert. Man bekommt von Lehrern, Schulleitern und Schülern täglich das Gefühl wertgeschätzt zu werden. Ganz nebenbei verbessert sich noch das Englische, da man nicht mehr über jedes Wort nachdenkt, sondern einfach redet. Auch wenn man selber oder die Kinder mal ein Wort nicht verstehen, haben wir immer eine Möglichkeit gefunden uns zu verständigen. Ob vor der Schule bei der „Morning Duty“ , im Unterricht, bei der Pausenaufsicht, beim „After School Program“ oder beim „Transport“ der Kinder haben wir ganz unterschiedliche Seiten dieser kennengelernt. Teils für uns schwer vorstellbare Lebensumstände sorgen aber auch dafür, dass man über alltägliche Dinge viel genauer nachdenkt. Man duscht kürzer, lacht öfter und versucht alle Essensreste zu verwerten. An den Wochenenden haben wir häufig sogar mit allen anderen Volunteers Ausflüge nach Kapstadt, Hermanus oder Stellenbosch gemacht und hatten wahnsinnig viel Spaß dabei Südafrika noch besser kennenzulernen. Ein Tipp für alle, die als Freiwilliger nach Südafrika kommen: besucht unbedingt die afrikanischen Foodmärkte!! 

Mein Fazit ist auf jeden Fall positiv und ich würde jedem Südafrika und vor allem auch genau diesen Freiwilligendienst empfehlen.

Liebe Grüße

 

Lena